Pokljuka

  • 10km Sprint
    09.12.2016 11:30
  • 12,5km Verfolgung
    10.12.2016 11:45
  • Staffel 4x7,5km
    11.12.2016 11:15
  • 1
    Frankreich
    Frankreich
    1:11:56.50h
  • 2
    Russland
    Russland
    +15.70s
  • 3
    Deutschland
    Deutschland
    +21.50s
  • 1:11:56.50h
    1
    Frankreich
    Frankreich
  • +15.70s
    2
    Russland
    Russland
  • +5.80s
    3
    Deutschland
    Deutschland
  • +14.80s
    4
    Ukraine
    Ukraine
  • +12.60s
    5
    Tschechien
    Tschechien
  • +5.30s
    6
    Österreich
    Österreich
  • +9.90s
    7
    Italien
    Italien
  • +1.50s
    8
    Schweiz
    Schweiz
  • +21.40s
    9
    Norwegen
    Norwegen
  • +17.70s
    10
    Kanada
    Kanada
  • +33.30s
    11
    Bulgarien
    Bulgarien
  • +1:06.40m
    12
    Slowenien
    Slowenien
  • +2.40s
    13
    Kasachstan
    Kasachstan
  • +48.20s
    14
    Slowakei
    Slowakei
  • +1:09.10m
    15
    Estland
    Estland
  • +1:44.90m
    16
    Rumänien
    Rumänien
  • LPD
    17
    Finnland
    Finnland
  • LPD
    18
    Litauen
    Litauen
  • LPD
    19
    Japan
    Japan
  • LPD
    20
    Polen
    Polen
  • LPD
    21
    Lettland
    Lettland
  • LPD
    22
    Belarus
    Belarus
12:51
Nächster Halt: Nove Mesto na Morave
Die Biathlonherren haben damit ihr Tagwerk in Pokljuka vollbracht und dürfen sich bereits auf den nächsten Weltcup in Nove Mesto na Morave vorbereiten, wo ab Donnerstag Sprint, Verfolgung und Massenstart auf dem Programm stehen. Zuvor dürfen in gut 90 Minuten aber noch die Damen ihren Staffelwettkampf in Pokljuka austragen, bei dem wir natürlich ebenfalls live dabei sind. Bis dann!
12:47
Die Schweiz vor Norwegen
Einen Achtungserfolg erzielen die Schweizer: Mario Dolder, Benjamin Weger, Jeremy Finello und Serafin Wiestner belegen in der Endabrechnung mit zehn Nachladern Rang acht und landen damit einen Platz vor der Staffel aus Norwegen, die nach einer Strafrunde und 13 Nachladern keine Chance auf eine Podestplatzierung haben.
12:44
Ukraine knapp am Podest vorbei
Knapp am Podest vorbei fahren die Quartette aus der Ukraine und Tschechien, die mit 36,3 bzw. 48,9 Sekunden Rückstand auf Rang vier bzw. fünf landen. Österreich lag nach einer Strafrunde von Startläufer Daniel Mesotitsch schnell weit zurück, sodass für Dominik Landertinger, Felix Leitner und Simon Eder trotz guter Leistung noch noch der sechste Platz drin war.
12:39
Schempp sichert Deutschland Platz 3
Sechs Sekunden fehlen Simon Schempp letztlich auf Shipulin, dennoch kann sich das deutsche Team mit Erik Lesser, Matthias Dorfer, Benedikt Doll und Schempp auch über den dritten Rang freuen. Nachdem man nach zwei Läufern noch auf Rang acht gelegen hatte, zeigte vor allem Doll eine couragierte Leistung und wechselte als Zweiter auf Schlussläufer Schempp. Elf Nachlader waren letztlich aber zuviel, um ganz vorne angreifen zu können.
12:36
Russland auf Rang zwei
Der russische Vierer mit Maxim Tsvetkov, Anton Babikov, Matvey Eliseev und Anton Shipulin muss als Tageszweiter eine Strafrunde in Kauf nehmen, benötigt daneben allerdings lediglich sechs weitere Nachlader und landet somit verdient auf Rang zwei.
12:31
Frankreich gewinnt erste Staffel
Martin Fourcade wird im Ziel von seinen Teamkollegen empfangen, die sich ebenso wie ihr Schlussläufer über den Sieg im ersten Staffelrennens des Winters freuen. 15,7 Sekunden liegen Jean Guillaume Beatrix, Quentin Fillon Maillet, Simon Desthieux und eben Fourcade am Ende vor dem Quartett aus Russland. Sie bleiben ohne Strafrunde und müssen insgesamt sieben Nachladepatronen bemühen.
12:28
Schempp schüttelt Pidruchnyi ab
Ganz vorne nimmt Fourcade ein bisschen Tempo raus, dahinter geht es allerdings heiss her: der Ukrainer Pidruchnyi kann nicht lange mit Schempp mithalten und muss sich wohl mit Rang vier begnügen. Schempp seinerseits gibt nochmal alles, um den vor ihn laufenden Shipulin einzuholen. Aber auch der Russe ist ein starker Läufer und hält den Abstand auf den Deutschen konstant.
12:25
4. Läufer, 2. Schiessen
Souveräner geht es nicht: Fourcade trifft alle fünf Scheiben im ersten Versuch und sichert den Franzosen damit wohl den Sieg. Shipulin muss dahinter einmal nachladen und hat jetzt 27,4 Sekunden Rückstand. Schmempp bleibt wie Fourcade ohne Nachlader und hat als Dritter allerbeste Podestchancen. Auf der Schlussrunde muss er sich allerdings noch dem Angriff Pidruchnyis erwehren, die ohne Nachlader quasi zeitgleich mit dem Deutschen auf die letzten 2,5 Kilometer geht.
12:21
Fällt jetzt die Vorentscheidung?
Läuferisch kann Martin Fourcade im Augenblick kaum jemand das Wasser reichen, entsprechend souverän ist er auch auf seiner zweiten Laufrunde unterwegs. Leistet er sich maximal einen Nachlader, dürfte Frankreich der Sieg nicht zu nehmen sein. Dahinter ist es allerdings spannend: Shipulin liegt 20 Sekunden zurück, auf den Rängen drei bis fünf haben die Ukraine, Deutschland und Italien jeweils 40 Sekunden Rückstand, sodass es gleich beim letzten Schiessen zum Showdown kommt.
12:18
4. Läufer, 1. Schiessen
Frankreich bleibt vorn. Fourcade muss zwar einmal nachladen, dennoch verlässt er den Schiessstand, bevor die Konkurrenz mit dem Schiessen beginnt. Neuer Zweiter ist mit 18 Sekunden Rückstand jetzt Russland, für das Shipulin alles trifft und an Schempp vorbeizieht, der wie Fourcade eine Extrapatrone benötigt und mit knapp 30 Sekunden Rückstand zurück auf die Strecke geht. Bormolini und Pidruchnyi, die Schlussläufer Italiens und der Ukraine, liegen knapp dahinter ebenfalls noch in Schlagdistanz zum Podest.
12:15
Fourcade hält das Tempo hoch
Nicht unerwartet hält Martin Fourcade das Tempo auf der Strecke hoch, sodass die Verfolger keine Zeit gutmachen können. Immerhin gelingt es Simon Schempp, ein paar zusätzliche Sekunden zwischen sich und die Verfolger um Anton Shipulin zu legen.
12:14
3. Wechsel
20,5 Sekunden beträgt der Vorsprung, den Simon Desthieux seinem Schlussläufer Martin Fourcade auf dessen Schleife mitgibt. Dahinter darf Simon Schempp den Führenden im Gesamtweltcup jagen, dicht gefolgt von den Schlussläufern aus Italien, Russland und der Ukraine. Im Schatten der Führenden läuft derweil auch der Österreicher Leitner ein starkes Rennen und wechselt auf Platz sieben an Schlussläufer Simon Eder.
12:10
Doll bringt Deutschland aufs Podest
Wow, das ist extrem stark, was Doll hier auf in der Spur zeigt: schnell hat er sowohl den Ukrainer als auch den Russen eingeholt und greift kurz vor dem Wechsel sogar den zweitplatzierten Italiener an. Nur noch 22 Sekunden liegt er bei der letzten Zwischenzeit hinter Frankreich auf Rang zwei.
12:08
3. Läufer, 2. Schiessen
Nun muss auch Desthieux zweimal nachladen, die Extrapatronen sitzen dann aber, sodass die Franzosen in Führung bleiben. Zehn Sekunden dahinter liegen weiterhin die überraschend starken Italiener, für die Montello nur einmal nachladen muss. Neue Dritte sind jetzt wieder die Russen, für die Eliseev seinen Liegendpatzer vergessen macht und nun nur 24 Sekunden Rückstand hat. Doll benötigt stehend erneut zwei Extraschüsse, und geht knapp hinter Russland und der Ukraine als Fünfter auf die Schlussrunde.
12:03
Doll holt auf
Durch die Patzer der Konkurrenz hat Benedikt Doll nun die Chance, Zeit und Plätze gutzumachen. Dies gelingt ihm, auch wenn er ebenfalls zweimal nachladen muss: er verbessert den DSV-Vierer zunächst auf den sechsten Zwischenrang und zieht in der Spur dann nahezu problemlos am vor ihm liegenden Kanadier vorbei.
12:00
3. Läufer, 1. Schiessen
Frankreich bleibt souverän: Desthieux hält sich schadlos und trifft alle Scheiben im ersten Versuch. Dahinten haben die Läufer allesamt Probleme und müssen oft nachladen. Lediglich die Ukraine und Italien haben nach dem Schiessen einen Rückstand von gut zehn Sekunden. Norwegen muss dreimal nachladen und hat auf Rang vier nun fast 40 Sekunden Rückstand. Russland erwischt es noch härter: Eliseev muss eine Strafrunde drehen und fällt auf Rang acht zurück.
11:57
Dorfer beisst sich durch
Matthias Dorfer noch ein paar Sekunden, der Rückstand beim Wechsel ist mit etwa 50 Sekunden noch im Rahmen. Die Schweizer wechseln derweil als Neunter, die Österreicher an Position zwölf. Die neuen Läufer heissen Benedikt Doll, Jeremy Finello sowie Felix Leitner.
11:55
2. Wechsel
Ganz vorne hat sich vor dem Wechsel nichts mehr geändert: Frankreich wechselt an Position eins und schickt nun Simon Desthieux in Rennen, für die zweitplatzierten Russen ist nun Matvey Eliseev am Start. Norwegen, Italien, Kanada und die Ukraine an den Rängen drei bis sechs und sind nun mit Erlend Bjøntegaard, Giuseppe Montello, Macx Davies bzw. Vitaliy Kilchytskyy dabei.
11:52
Frankreich und Russland geben Gas
Kurz vor dem Wechsel hat sich Quentin Fillon Maillet bereits Sergey Semenov entledigt und hat bei der letzten Zwischenzeit knapp zehn Sekunden Vorsprung auf den ebenfalls stark laufenden Russen Anton Babikov. Italien, Norwegen, Kanada und die Ukraine liegen bereits 20 Sekunden zurück.
11:50
Dorfer bleibt erneut fehlerfrei
Das sieht doch gut aus: Wie schon beim Liegendschiessen bleibt Matthias Dorfer auch beim Stehendschiessen ohne Nachlader und geht mit knapp 34 Sekunden Rückstand auf die Schlussrunde. Dort gilt es jetzt, diesen Rückstand nicht mehr allzu sehr grösser werden zu lassen.
11:48
2. Läufer, 2. Schiessen
Vorteil: Frankreich und Ukraine. Fillon Maillet und Semenov schiessen schnell und sicher und gehen auf Platz eins und zwei zurück auf die Strecke. Dahinter tun sich die Läufer schwer, obwohl quasi kaum Wind weht. Norwegen muss alle drei Nachlader bemühen und fällt auf Rang sechs zurück. Auch Russland, Kanada und Italien bleiben nicht fehlerfrei und müssen den Franzosen ein paar Sekunden ziehen lassen.
11:45
Fünf Teams gleichauf, Kanada fällt zurück
Auf der Strecke kann der Kanadier das Tempo der Spitzengruppe nicht ganz mithalten und fällt gute zehn Sekunden zurück. Italien, Russland, Frankreich, Norwegen und die Ukraine kommen zeitgleich zum Stehendschiessen.
11:43
Starker Auftakt von Dorfer
Auch Matthias Dorfer schlägt sich bei seinem ersten Besuch am Schiessstand sehr gut: er räumt blitzschnell alles ab und geht an Position sieben zurück auf die Strecke. Der Rückstand beträgt weiterhin knapp 30 Sekunden.
11:42
2. Läufer, 1. Schiessen
Der Ukrainer bleibt als einziger Läufer des Spitzenquartetts ohne Nachlader und geht als Führender zurück auf die Strecke. Sowohl Italien als auch Russland und Frankreich müssen je einmal nachladen, ehe auch sie alle Scheiben getroffen haben. Norwegen mit Bjørndalen trifft derweil ebenso wie der Kanadier Scott Gow alles, sodass aus dem Führungsquartett ein -sextett geworden ist.
11:38
Das Führungsquartett hält den Vorsprung
Ganz vorne geben Dominik Windisch, Anton Babikov, Sergey Semenov und Quentin Fillon Maillet ordentlich Gas und kommen mit knapp 20 Sekunden Vorsprung zu ihrem ersten Liegendschiessen. Matthias Dorfer hält sowohl die Platzierung als auch den Rückstand für das DSV-Team konstant.
11:36
Deutschland vorerst auf Rang 9
Erik Lesser wechselt hinter Bulgarien, Kanada und Norwegen an Position neun auf Matthias Dorfer, der knapp 34 Sekunden Rückstand mit auf seine erste Laufrunde mitnimmt. Knapp dahinter wechseln die Schweizer, für die nun Benjamin Weger, antritt, an Platz 11, Österreich mit Dominik Landertinger muss das Rennen gar als 15. mit über einer Minute Rückstand in Angriff nehmen.
11:34
1. Wechsel
Maxim Tsvetkov gibt auf den letzten Meter nochmals alles und übergibt knapp vor dem Italiener Lukas Hofer, dem Ukrainer Artem Pryma und dem Franzosen Jean Guillaume Beatrix auf Platz eins. Die neuen Starter heissen nun Anton Babikov, Dominik Windisch, Sergey Semenov und Quentin Fillon Maillet.
11:32
Tsvetkov hält Russland in Front
Der Russe Tsvetkov baut auf der Strecke den Vorsprung auf die unmittelbaren Verfolger Ukraine und Kanada aus, dahinter machen insbesondere der Franzose Beatrix und auch der Norweger Birkeland einige Sekunden gut und haben bei der Zwischenzeit bereits der Hälfte ihrer 20 Sekunden Rückstand aufgeholt.
11:30
1. Läufer, 2. Schiessen
Das ist ziemlich stark, was der Russe Maxim Tsvetkov hier zeigt: er bleibt erneut fehlerfrei und geht als Führender zurück auf die Strecke. Dahinter folgen der Ukrainer Arte Pryma und der Kanadier Scott Gow. Norwegen und Frankreich müssen je zweimal nachladen und fallen leicht zurück. Auch Erik Lesser benötigt erneut eine Extrapatrone und liegt nach dem Schiessen auf Rang 13. Die Österreich müsssen in Person von Daniel Mesotitsch derweil eine Strafrunde in Kauf nehmen und fallen weit zurück.
11:27
Das Stehendschiessen naht
Schon ist auch die zweite Laufrunde absolviert und die Führenden aus Norwegen, Russland, Österreicher, Frankreich, Tschechien, der Ukraine, Kanada, Kasachstan und Bulgarien kommen zum Stehendschiessen.
11:25
Neun Teams ganz vorne unterwegs
Während Erik Lesser nun ein paar Sekunden aufholen muss, hat sich vorne eine neunköpfige Spitzengruppe gebildet, die aktuell von Maxim Tsvetkov angeführt wird und binnen weniger Sekunden die Zwischenzeitmarke durchfährt.
11:22
1. Läufer, 1. Schiessen
Norwegen, Österreich und Russland bleiben bei ersten Liegendschiessen ohne Nachlader und gehen an den Positionen eins bis drei zurück auf die Strecke. Frankreich muss eine Extrapatrone bemühen, während es Erik Lesser für Deutschland spannend macht und gleich alle drei Nachlader benötigt. Als 16. liegt er nun 25 Sekunden hinter der Spitze.
11:20
Das Feld ist noch eng beisammen
Naturgemäss geht es auf den ersten Kilometern noch nicht allzu sehr zur Sache, dennoch heisst es für die Athleten, aufmerksam zu sein und in den Abfahrten Stürze zu vermeiden. Den Startläufern von Finnland und Weissrussland gelingt dies nicht: sie verhaken sich bei der letzten Abfahrt von dem Schiessen und nehmen beide eine Schneeprobe.
11:16
Auf geht's!
Und es geht los. Unter dem Jubel der viele Zuschauer auf der Tribüne machen sich die 24 Startläufer auf ihre erste von drei 2,5 Kilometer langen Laufrunden. Ganz vorne finden sich zunächst Erik Lesser und Maxim Tsvetkov ein und führen das Feld in die slowenischen Wälder.
11:15
Winterwunderland in Slowenien
Die äusseren Bedingungen in Pokljuka könnten derweil kaum besser sein: wie schon in den vergangenen Tagen strahlt die Sonne in voller Pracht vom wolkenfreien Himmel. Am Schiessstand ist es quasi windstill, sodass einem tollen Rennen nichts im Wege steht.
11:12
Die Favoriten - Teil 2
Russland geht nominell hingegen in Bestbesetzung ins Rennen: für sie wird Maxim Tsvetkov anlaufen, gefolgt von Anton Babikov, Matvey Eliseev und Anton Shipulin. Frankreich kann allein durch Schlussläufer Martin Fourcade viel ausrichten, aber auch Jean Guillaume Beatrix, Quentin Fillon Maillet und Simon Desthieux sollten zuvor die Staffel bereits in eine gute Position bringen können.
11:08
Die Favoriten - Teil 1
Neben Deutschland und Österreich zählen mit Norwegen, Russland und Frankreich die 'üblichen Verdächtigen' zu den Mitfavoriten. Norwegen muss zwar auf den leicht erkälteten Johannes Bø verzichten, stellt mit Lars Helge Birkeland, Ole Einar Bjørndalen, Erlend Bjøntegaard und Emil Hegle Svendsen aber dennoch einen starken Vierer.
11:04
ÖSV-Team in Bestbesetzung
Auch das ÖSV-Quartett mit Daniel Mesotitsch, Dominik Landertinger, Felix Leitner und Simon Eder ist ein echter Podestanwärter, während es für die Schweizer mit Mario Dolder, Benjamin Weger, Jeremy Finello und Serafin Wiestner im Normalfall schwierig werden dürfte, ganz vorne mitzulaufen.
11:02
Dorfer debütiert für DSV-Vierer
Im deutschen Team gibt es mit Matthias Dorfer heute einen Staffel-Debütanten. Er läuft heute an Position zwei und darf sich gemeinsam mit seinen Kollegen Erik Lesser, Benedikt Doll und Schlussläufer Simon Schempp berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen.
11:00
Herzlich Willkommen!
Willkommen zur Staffel der Herren im slowenischen Pokljuka. Insgesamt 24 Nationen werden gleich ab 11:15 Uhr um den Tagessieg kämpfen.

Noch keine Daten vorhanden.