Lillehammer

  • Sprint klassisch
    02.12.2016 12:00
  • 5km Freistil
    03.12.2016 12:50
  • 10km Verfolgung klassisch
    04.12.2016 10:15
  • Gesamtwertung
    04.12.2016
  • 1
    Heidi Weng
    Weng
    Norwegen
    Norwegen
    3:15.76m
  • 2
    Maiken Caspersen Falla
    Falla
    Norwegen
    Norwegen
    +0.48s
  • 3
    Hanna Falk
    Falk
    Schweden
    Schweden
    +1.06s
  • 3:15.76m
    1
    Norwegen
    Heidi Weng
  • +0.48s
    2
    Norwegen
    Maiken Caspersen Falla
  • +0.58s
    3
    Schweden
    Hanna Falk
  • +1.93s
    4
    Norwegen
    Ingvild Flugstad Østberg
  • +3.28s
    5
    Norwegen
    Anna Svendsen
  • +10.48s
    6
    Russland
    Yulia Belorukova
14:03
Bis morgen!
Für heute soll es das vom Skilanglauf gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Am morgigen Samstag wird geskatet, dann steht für die Damen in Lillehammer ein Freistilrennen über fünf Kilometer an. Bis dahin!
14:01
Punkte für zwei Schweizerinnen
Während sich Österreicherinnen gar nicht qualifiziert hatten, mussten die Schweizerinnen ebenfalls im Viertelfinale die Segel streichen. Nadine Fähndrich wurde am Ende als 23. einsortiert. Einen Weltcuppunkt staubte Laurien van der Graaff als 30. ab.
13:59
Ringwald im geschlagenen Feld
Lohn des Erfolgs für Heidi Weng ist die Führung im Gesamtweltcup. Von derartigen Sphären sind die deutschen Damen weit entfernt. Einzig Sandra Ringwald durfte im Viertelfinale antreten und schied als Fünfte ihres Laufs mehr oder weniger sang- und klanglos aus. Ihr blieb letztlich Platz 22.
13:46
Erster Sprintsieg für Weng!
Im Sprint haben nach wie vor die Skandinavierinnen das Sagen. Und vor heimischem Publikum gaben sich die Norwegerinnen keine Blösse. Am Ende feierte Heidi Weng ihren ersten Weltcupsieg im Sprint und verdiente sich den Erfolg mit einer grossartigen Tagesform. Die 25-Jährige hatte in all ihren Läufen die Nase vorn und verwies Maiken Caspersen Falla im Finale deutlich. Allerdings profitierten die Norwegerinnen auch vom frühen Ausscheiden von Stina Nilsson. Die Kuusamo-Siegerin erlitt im Viertelfinale einen Strockbruch. Immerhin sprang deren schwedische Landsfrau in die Bresche und errang einen guten dritten Platz.
13:28
Sieg für Heidi Weng!
Vorn macht zunächst Maiken Caspersen Falla das Tempo. Als es auf die Zielgerade geht, schiebt sich Heidi Weng daneben. Im Schlussspurt fliegt die 25-Jährige beinahe spielend vorbei und gewinnt mit einer knappen halben Sekunde Vorsprung vor ihrer Landsfrau. Herzlichen Glückwunsch! Der dritte Platz auf dem Podium geht an Schweden. Hanna Falk bricht in die Phalanx der Norwegerinnen ein. Überglücklich fällt Weng ihrer Kollegin Falla um den Hals, hat mit diesem Erfolg offenbar nicht gerechnet. Was passiert nun bei den Männern?
13:25
Finale
Auch im Endlauf und dem Tagessieg haben die Norwegerinnen mit vier Anwärterinnen die besten Karten. Doch zuletzt hielten sich Hanna Falk aus Schweden und die Russin Yulia Belorukova sehr wacker gegen diese Übermacht. Jetzt aber setzen sich die Norwegerinnen fast geschlossen an die Spitze, wollen hier gar nichts anbrennen lassen. Belorukova hat den Anschluss bereits verpasst.
13:06
2. Halbfinale
Wie sich die Bilder gleichen. Erneut stehen vier Norwegerinnen am Start, bekommen es im zweiten Halbfinale mit der Yulia Belorukova aus Russland und der Schwedin Ida Ingemarsdotter zu tun. Vor allem die Russin hält von Beginn an tapfer dagegen, klemmt sich nun an die Brettenden von Kathrine Harsem. Belorukova führt das Feld dann sogar in den Schlussanstieg. Wo steckt Marit Bjørgen? Heidi Weng immerhin schafft es noch, sich an der Russin vorbeizuschieben. Für die vier anderen Damen ist der Wettkampf an dieser Stelle beendet. Die Zeit reicht nicht aus. Die Lucky Looser kommen aus dem ersten Halbfinale und heissen Maiken Caspersen Falla und Anna Svendsen. Ohne Zeitverzug stürzen sich nun die Männer in ihre nächsten Läufe.
13:00
1. Halbfinale
Vier Norwegerinnen, eine Finnin und eine Schwedin - so setzt sich das Starterfeld des ersten Halbfinales zusammen. Und los geht die wilde Jagd! Hanna Falk aus Schweden geht die Sache von vorn an. Krista Pärmäkoski aus Finnland bildet das Schlusslicht. An der Spitze lassen sich die Norwegerinnen nicht lange bitten. Ingvild Flugstad Østberg und Maiken Caspersen Falla übernehmen die Führunsgarbeit. Hanna Falk jedoch stemmt sich gegen die norwegische Übermacht. Und praktisch auf dem Zielstrich gelingt es der Schwedin tatsächlich, die Skispitze nach vorn zu schieben und das Rennen vor Østberg zu gewinnen. Dahinter dürfen Falla und Anna Svendsen auf die Zeit hoffen.
12:24
5. Viertelfinale
Nun steht der letzte Viertelfinallauf der Frauen an. Und da tummeln sich grosse Namen - allen voran Marit Bjørgen. Dazu gesellen sich Heidi Weng und Justyna Kowalczyk. Diese drei spannen sich denn auch vors Feld. Vor allem die Polin, nicht unbedingt als die ganz grosse Sprinterin bekannt, setzt sich forsch an die Spitze. Erst als es auf die Zielgerade geht, rutschen die Norwegerinnen an Kowalczyk vorbei. Am Ende erweist sich Heidi Weng als schnellste Läuferin dieses Viertelfinals, siegt vor Marit Bjørgen. Als Dritte ist Justyna Kowalczyk zu langsam. Die beiden Zeitschnellsten kommen aus dem ersten Lauf und heissen Kari Gjeitnes und Ragnhild Haga. Nun aber sind die Männer dran.
12:18
4. Viertelfinale
Im nächsten Lauf hat sich die einzige Deutsche Sandra Ringwald mit der Qualifikationssiegern Sadie Bjornsen auseinanderzusetzen. Die Initiative jedoch ergreift Kathrine Harsem aus Norwegen, der es sogar gelingt, sich leicht abzusetzen. Zunächst mag sich keiner um die Verfolgung kümmern, ehe sich Yulia Belorukova erbarmt. Doch ob die Norwegerin an der Spitze noch zu erreichen ist? Ganz am Ende hat Sandra Ringwald grosse Mühe, wird mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun haben. Beim Einbiegen auf die Zielgerade hat Belorukova die Lücke geschlossen und zieht im Spurt tatsächlich noch an Harsem vorbei, die Platz zwei gegen den langen Ausfallschritt von Jessica Diggins behauptet. Die Zeit der Dritten ist nicht gut genug fürs Halbfinale. Sadie Bjornsen wird überraschend nur Vierte vor Ringwald und Niskanen.
12:12
3. Viertelfinale
Weiter geht die wilde Hatz. Im dritten Lauf dabei ist Nadine Fähndrich. Die Schweizerin bekommt es unter anderem mit Ingvild Flugstad Østberg und Ida Ingemarsdotter zu tun. Letztere führt das Feld zu Beginn an, ehe genannte Norwegerin das Kommando übernimmt. Østberg führt die Meute den Hügel hinauf, die Schwedin klemmt sich an deren Fersen. Und so biegt man auf die Zielgerade ein. Østberg läuft das von vorn nach Hause, Ingemarsdotter begnügt sich mit Rang zwei. Als Dritte ist Mari Eide zu langsam für das Weiterkommen. Das gilt auch für die fünftplatzierte Nadine Fähndrich.
12:06
2. Viertelfinale
Es geht Schlag auf Schlag. Schon stehen die nächsten sechs Frauen bereit. Unter ihnen befindet sich die Kuusamo-Siegerin Stina Nilsson, die sich unter anderem mit Maiken Caspersen Falla und Laurien van der Graaff auseinanderzusetzen hat. Die Schweizerin geht die Sache mutig an, spannt sich zunächst vor das Feld. Dann schiebt sich Falla nach vorn. Nilsson weicht nicht von deren Brettenden. Man weiss, wie und woran man sich zu orientieren hat. Die beiden letztgenannten geben weiterhin den Ton an. Der Rest hat Mühe, den Anschluss zu halten. Auf der Zielgeraden jedoch kämpft Stina Nilsson mit stumpfen Waffen, der linke Stock ist gebrochen, sie muss neben der Siegerin Falla auch deren norwegischer Landsfrau Anna Svendsen den Vortritt lassen. Und die Zeit der Schwedin ist zu schwach, sie scheidet aus. Welch eine Enttäuschung für die Frau in Gelb.
11:59
1. Viertelfinale
Die Damen beginnen mit ihrem ersten von fünf Viertelfnals. Und da stehen gleich mal drei Norwegerinnen um Astrid Jacobsen am Start. Mit denen haben sich Krista Pärmäkoski aus Finnland, Hanna Fallk aus Schweden und Ida Sargent aus den USA auseinanderzusetzen. Kari Gjeitnes gibt zunächst den Ton an, läuft das Rennen von vorn. Die Konkurrentinnen bleiben ihr aber komplett auf den Fersen. Erst am einzigen richtigen Anstieg zieht sich das Feld der sechs Damen auseinander. Nun übernimmt Hanna Falk das Kommando, Gjeitnes hält dagegen. Die anderen Läuferinnen lauern. Als es auf die Zielgeraden geht, hat Ida Sargent den Anschluss verloren. Alle anderen liegen eng beieinander. Am Ende ist Krista Pärmäkoski zwei Skilängen vorn. Die Finnin siegt vor Hanna Falk und Kari Gjeitnes. Letztere muss auf ihre Zeit hoffen.
11:54
Die Bedingungen
Das Wetter zeigt sich in Lillehammer von seiner besten Seite. Die Sonne strahlt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt vom blauen Himmel. Die Loipe ist bestens präpariert und sollte alle Voraussetzungen für hervorragenden Wintersport bieten.
11:49
Die Tagesaufgabe
Wer diesen Klassiksprint in Lillehammer gewinnen möchte, muss den exakt 1.260 Meter langen Kurs im Birkebeineren Skistadion bis einschliesslich des Finales noch dreimal durchlaufen.
11:47
Zwei Schweizerinnen qualifiziert
Auf Österreicherinnen müssen wir gänzlich verzichten. Als einzige hatte sich Teresa Stadlober der Qualifikation gestellt, scheiterte aber als 59. Das gilt auch für die Schweizerin Nathalie von Siebenthal (56.). Zwei Eidgenossinnen schafften es dennoch – Laurien van der Graaff geradeso als 30. und Nadine Fähndrich auf Platz 24.
11:43
Nur eine Deutsche dabei
Aus deutscher Sicht lief die Qualifikation der Damen enttäuschend. Einzig Sandra Ringwald kam als 17. durch. Dagegen werden wir Hanna Kolb (37.), Nicole Fessel (45.), Stefanie Böhler (46.), Katharina Hennig (50.) und Julia Belger (63.) heute allesamt nicht wiedersehen.
11:39
Bjornsen trotzt der norwegischen Übermacht
In der Qualifikation allerdings hatten gerade die Damen aus Russland wenig zu melden. Mit Yulia Belorukova und Natalia Nepryaeva überstanden lediglich zwei die Ausscheidung – auf hinteren Plätzen. Dafür muss heute mit Sadie Bjornsen gerechnet werden. Die US-Amerikanerin lief im Prolog die schnellste Zeit vor den Norwegerinnen Maiken Caspersen Falla und Heidi Weng. Sage und schreibe zehn Läuferinnen aus der skandinavischen Langlaufnation haben es unter die besten 30 geschafft und werden dann am Start stehen.
11:30
Die Kräfteverhältnisse
Beim Sprint von Kuusamo mussten die in der Regel alles dominierenden Norwegerinnen den Sieg an Stina Nilsson abtreten, reihten sich allerdings hinter der Schwedin auf dem Podium ein. Die Kräfteverhältnisse sollten also auch in diesem Winter gewahrt bleiben, denn das Reservoir an Topläuferinnen ist immens. Am ehesten scheinen da die Russinnen und Finninnen eingreifen zu können – nicht dauerhaft, partiell vordere Platzierungen sind aber durchaus möglich.
11:13
Herzlich willkommen!
So langsam nimmt der Skiwinter Fahrt auf. Die Skilangläufer haben im Dezember auf dem Weg zur Tour de Ski einiges an Wettkämpfen zu bewältigen. Als zweite Weltcupstation der Saison steht an diesem Wochenende Lillehammer auf dem Programm, wo bereits der zweite von insgesamt drei Klassiksprints des Winters ausgetragen wird.

Weltcup Distanz (Damen)

#MannschaftPunkte
1NorwegenHeidi Weng951
2NorwegenMarit Bjørgen854
3FinnlandKrista Pärmäkoski807
4NorwegenIngvild Flugstad Østberg771
5SchwedenCharlotte Kalla491
6SchwedenStina Nilsson467
7USAJessica Diggins432
8FinnlandKerttu Niskanen417
9FinnlandLaura Mononen383
10RusslandYulia Tchekaleva367