Gröden

  • Super G
    16.12.2016 12:15
  • Abfahrt
    17.12.2016 12:15
  • 1
    Max Franz
    Franz
    Österreich
    Österreich
    1:56.60m
  • 2
    Aksel Lund Svindal
    Svindal
    Norwegen
    Norwegen
    +0.04s
  • 3
    Steven Nyman
    Nyman
    USA
    USA
    +0.41s
  • 1:56.60m
    1
    Österreich
    Max Franz
  • +0.04s
    2
    Norwegen
    Aksel Lund Svindal
  • +0.37s
    3
    USA
    Steven Nyman
  • +0.03s
    4
    Frankreich
    Adrien Théaux
  • +0.12s
    5
    Kanada
    Erik Guay
  • +0.05s
    6
    Norwegen
    Aleksander Aamodt Kilde
  • +0.01s
    7
    USA
    Travis Ganong
  • +0.01s
    8
    USA
    Bryce Bennett
  • +0.02s
    9
    Schweiz
    Nils Mani
  • +0.08s
    10
    Frankreich
    Guillermo Fayed
  • +0.01s
    11
    Österreich
    Romed Baumann
  • +0.01s
    12
    Norwegen
    Kjetil Jansrud
  • +0.02s
    13
    Italien
    Christof Innerhofer
  • +0.10s
    14
    Schweiz
    Patrick Küng
  • +0.10s
    14
    Schweiz
    Beat Feuz
  • 1:57.48m
    16
    Österreich
    Klaus Kröll
  • +0.05s
    17
    Österreich
    Hannes Reichelt
  • +0.05s
    17
    Kanada
    Manuel Osborne-Paradis
  • +0.05s
    17
    Österreich
    Matthias Mayer
  • 1:57.66m
    20
    Schweiz
    Carlo Janka
  • +0.12s
    21
    Frankreich
    Johan Clarey
  • +0.05s
    22
    Italien
    Peter Fill
  • +0.02s
    23
    Frankreich
    Brice Roger
  • +0.04s
    24
    Frankreich
    Nicolas Raffort
  • +0.02s
    25
    Italien
    Dominik Paris
  • +0.08s
    26
    Deutschland
    Thomas Dreßen
  • +0.01s
    27
    Österreich
    Vincent Kriechmayr
  • +0.08s
    28
    Schweiz
    Mauro Caviezel
  • +0.01s
    29
    USA
    Jared Goldberg
  • +0.08s
    30
    Italien
    Mattia Casse
  • +0.10s
    31
    Deutschland
    Josef Ferstl
  • +0.05s
    32
    Italien
    Werner Heel
  • +0.02s
    33
    Deutschland
    Andreas Sander
  • +0.04s
    34
    USA
    Andrew Weibrecht
  • +0.02s
    35
    Schweiz
    Niels Hintermann
  • +0.03s
    36
    Österreich
    Christian Walder
  • +0.01s
    37
    Italien
    Emanuele Buzzi
  • +0.07s
    38
    Frankreich
    Valentin Giraud Moine
  • +0.12s
    39
    Slowenien
    Bostjan Kline
  • +0.12s
    39
    Frankreich
    Blaise Giezendanner
  • 1:58.70m
    41
    Schweiz
    Urs Kryenbühl
  • +0.02s
    42
    Slowenien
    Andrej Sporn
  • +0.01s
    43
    USA
    Thomas Biesemeyer
  • +0.06s
    44
    Österreich
    Frederic Berthold
  • +0.11s
    45
    Frankreich
    Maxence Muzaton
  • +0.02s
    46
    Frankreich
    David Poisson
  • +0.03s
    47
    Chile
    Henrik Von Appen
  • +0.17s
    48
    Schweiz
    Ralph Weber
  • +0.06s
    49
    Österreich
    Otmar Striedinger
  • +0.08s
    50
    Italien
    Henri Battilani
  • +0.16s
    51
    Slowenien
    Klemen Kosi
  • +0.40s
    52
    Slowenien
    Rok Perko
  • +0.23s
    53
    Österreich
    Joachim Puchner
  • +0.12s
    54
    Finnland
    Andreas Romar
  • +0.18s
    55
    Italien
    Paolo Pangrazzi
  • +0.61s
    56
    Kanada
    Jeffrey Frisch
  • +0.03s
    57
    Kanada
    Tyler Werry
  • +0.01s
    58
    Dänemark
    Christoffer Faarup
  • +1.46s
    59
    Polen
    Paweł Babicki
  • DNS
    60
    Kanada
    Dustin Cook
  • DNS
    60
    Deutschland
    Klaus Brandner
  • DNF
    60
    Rumänien
    Ioan Valeriu Achiriloaie
  • DNF
    60
    Norwegen
    Adrian Smiseth Sejersted
  • DNF
    60
    Österreich
    Niklas Köck
14:21
Das war's für heute!
Mit dem Sieg von Max Franz verabschieden wir uns für dieses Jahr aus Gröden. Die Speed-Asse haben ihr Soll vorerst erfüllt, denn der Weltcuptross zieht weiter nach Alta Badia, wo ab morgen ein Riesenslalom und ein Parallel-Riesenslalom auf der Agenda stehen. Wir sind bei beiden Rennen natürlich wieder live dabei und wünschen Ihnen bis dahin noch einen schönen Samstag. Auf Weidersehen!
14:18
Schweiz: Top-Trio ausserhalb der Top-Ten
Nicht ganz zufrieden sein dürften die Schweizer Starter: als bester Eidgenosse landet der spät ins Rennen gegangene Nils Mani auf Rang neun. Patrick Küng (14.) und Beat Feuz (14.) klassieren sich in einem engen Rennen zwar ebenso wie Carlo Janka (20.) in Schlagdistanz zu den Top Ten, dürften sich im Vorfeld aber mehr erhofft haben. Mit Mauro Caviezel auf Rang 28 holen insgesamt fünf Schweizer Weltcuppunkte.
14:17
ÖSV-Athleten mit aufsteigender Form
Bei den Österreichern überragt heute natürlich der Erfolg von Max Franz. Hinter dem 27-jährigen klassiert sich Romed Baumann auf Rang elf, auch das Trio Klaus Kröll (16.), Hannes Reichelt (17.) und Matthias Mayer (17.) kann zumindest phasenweise überzeugen und hält seinen Rückstand unter einer Sekunde. Weltcuppunkte gibt es zudem für Vincent Kriechmayr auf Rang 27.
14:16
Dressen bester Deutscher
Die drei deutschen Starter können heute nicht ganz an das tolle Teamergebnis des Vortages anknüpfen. Als einziger DSV-Athlet klassiert sich Thomas Dressen in den Punkterängen; er wird am Ende 26., während es für Josef Ferstl (31.) und Andreas Sander (33.) knapp nicht für Weltcuppunkte reicht. Klaus Brandner verzichtete auf einen Start.
14:13
Svindal knapp am Sieg vorbei
Svindal verspielt einen möglichen Sieg in der Ciaslat-Wiese, wo er auf nahezu alle Topfahrer eine halbe Sekunde und mehr verliert. Dennoch wird der Norweger nach seinem gestrigen Ausfall auch mit Rang zwei nicht unzufrieden sein. Den dritten Podestplatz sichert sich Gröden-Spezialist Steven Nyman: der US-Amerikaner hat am Ende 0,41 Sekunden Rückstand auf den Sieger. Mit Tarvis Ganong auf Rang sieben und Bryce Bennett auf Rang acht landen zudem zwei weitere US-Athleten unter den Top Ten. Svindals Teamkollege Kjetil Jansrud verpasst heute hingegen die Spitzenränge und wird nur Zwölfter.
14:12
Österreich darf jubeln
Nachdem es in den ersten Speedrennen des Winters nicht wirklich rund lief für die ÖSV-Speedfahrer, dürfte sowohl Fahrern als auch Verantwortlichen heute ein kleiner Felsbrocken vom Herzen gefallen sein: Mit Startnummer 26 gelingt es Max Franz, die Bestzeit des lange Zeit in Führung gelegenen Norweger Aksel Lund Svindal um 0,04 Sekunden zu unterbieten und damit das Rennen zu gewinnen. Für Franz ist es der erste Weltcupsieg seiner Karriere.
14:10
Niklas Köck (AUT)
Als letzter Athlet aus dem deutschsprachigen Raum und vierletzter Fahrer des Tages geht Köck ins Rennen. Nach gutem Beginn zahlt er viel Lehrgeld und scheidet letztlich sogar aus.
14:01
Nils Mani (SUI)
Der letzte Schweizer beweist, dass in Gröden auch mit hinteren Startnummern noch absolute Spitzenzeiten drin sind. Mani dreht vor allem im unteren Teil richtig auf und schiebt sich im Ziel mit nur 0,65 Sekunden Rückstand auf Rang neun!
13:56
Thomas Dressen (GER)
Mit Startnummer 52 nimmt nun auch der letzt der drei DSV-Starter das Rennen auf und ist wie schon gestern richtig gut unterwegs. Mit einer guten Sekunde Rückstand kommt er aus der Ciaslat-Wiese und schiebt sich im Ziel mit 1,39 Sekunden Rückstand auf Rang 24.
13:49
Niels Hintermann (SUI)
Nach dem Gleitteil liegt Hintermann nur 0,51 Sekunden und schafft es bis ins Ziel immerhin, diesen nicht zu sehr grösser werden zu lassen. 1,80 Sekunden Rückstand bedeuten aktuell Rang 30. Urs Kryenbühl, der kurz darauf als vorletzter Schweizer ins Rennen geht, verliert hingegen 2,10 Sekunden und klassiert sich damit knapp ausserhalb der Punkteränge.
13:46
Mauro Caviezel (SUI)
Wie man es besser macht, zeigt gleich darauf der Schweizer Caviezel: mit einer soliden Fahrt und 1,48 Sekunden Rückstand schiebt er sich aktuell auf Rang 25. Das sollte für Weltcuppunkte reichen.
13:45
Joachim Puchner (AUT)
Dieses Rennen kann der Österreicher abhaken. Von oben bis unten läuft es überhaupt nicht rund, sodass er weit über drei Sekunden auf seinen Teamkollegen verliert und damit zunächst nur auf Rang 39 liegt.
13:44
Christian Walder (AUT)
Bis zur Einfahrt in die Ciaslat-Wiese ist Walder auf Top-20-Kurs unterwegs, verspielt auf den letzten Metern dann aber eine gute Platzierung und fällt noch auf Rang 29 zurück. Da muss er zittern, ob es für Weltcuppunkte reicht.
13:42
Frederic Berthold (AUT)
Auch für den nächsten Österreicher wird es heute keine Weltcuppunkte geben: von oben bis unten findet er nicht ins Rennen und hat im Ziel letztlich 2,19 Sekunden Rückstand.
13:41
Ralph Weber (SUI)
Noch schlechter läuft es beim nächsten Schweizer: Weber verliert im oberen Abschnitt fast eine Sekunde und liegt im Ziel bereits jetzt mit über zwei Sekunden ausserhalb der Punkteränge.
13:38
Josef Ferstl (GER)
Der zwete Deutsche ist unterwegs, schafft es aber ähnlich wie Andreas Sander nicht, an seine tolle Leistung des Vortages anzuknüfen. Oben ist er an um eine halbe Sekunde an der Bestzeit dran, kann dann aber nicht mit der Fahrt von Franz mithalten und liegt im Ziel mit 1,67 Sekunden Rückstand vorerst auf Rang 25.
13:33
Andrew Weibrecht (USA)
Der US-Amerikaner schliesst heute die Gruppe der besten 30 Abfahrer ab, kann die Zeiten der Besten aber nicht angreifen. Er fährt zwar ordentlich, ihm fehlt allerdings das letzte Risiko, sodass er im Ziel mit 1,78 Sekunden vorerst nur auf Rang 25 liegt.
13:29
Vincent Kriechmayr (AUT)
Der nächste Österreicher hat an den Sprüngen zu kämpfen, das kostet einige Zehntelsekunden. Zudem kann er das Tempo nicht mitnehmen und reisst letztlich 1,40 Sekunden Rückstand auf.
13:27
Manuel Osborne-Paradis (CAN)
Oben ist der Kanadier noch gut dabei, im schlagigen Mittelteil verliert dann aber auch er relativ viel Zeit. Zwar hält er seinen Rückstand knapp unter einer Sekunde, das reicht aktuell aber nur für Rang 15.
13:25
Blaise Giezendanner (FRA)
Mit der Topfahrt von Franz kann der nächste Läufer nicht mithalten. Er verliert von oben bis unten Zehntelsekunde um Zehntelsekunde und muss sich letztlich mit über zwei Sekunden Rücsktand und einem der letzten Plätze begnügen.
13:23
Max Franz (AUT)
Augen auf Max Franz, der hier in der Vergangenheit und in den Training gut zurecht kam. Auch heute sieht es richtig gut aus. Nur 0,23 Sekunden liegt er vor der Ciaslaat-Wiese hinter Svindal und hat fast folgerichtig 0,35 Sekunden Vorsprung bei der nächsten Zwischenzeitnahme. Reicht das für die Bestzeit? Es reicht! Franz gibt noch einmal alles, verliert weit weniger als die Fahrer zuvor und unterbietet die Bestzeit um 0,04 Sekunden. Die Freude bei ihm ist entsprechend gross.
13:21
David Poisson (FRA)
Der Franzose springt weit und hat hohen Luftstand, kommt dadurch aber nicht schnell genug wieder in Position, sodass er doch einiges an Rückstand aufreisst. Dadurch passt auch das Tempo nicht. Am Ende ist es mit weit über zwei Sekunden Verspätung ein Rennen zum Vergessen.
13:21
Mattia Casse (ITA)
Der nächste Italiener ist solide unterwegs, kann mit den Allerbesten aber nicht mithalten, sodass er letztlich 1,53 Sekunden Rückstand aufweist und weit ausserhalb der Top Ten landet.
13:15
Klaus Kröll (AUT)
Anders als sein junger Teamkollege ist Kröll lange Zeit auf Top-Ten-Kurs unterwegs. Dann muss er aber ein paar Mal nachdrücken und verliert so die entscheindenen Zehntelsekunden. Rang 13 mit nur 0,84 Sekunden Rückstand bedeutet aber zumindest einen kleinen Aufwärtstrend für den erfahrenen Österreicher.
13:13
Otmar Striedinger (AUT)
Für den Österreicher läuft es in diesem Winter noch überhaupt nicht. Und auch heute kommt er nicht ins Fahren. Kurz vor dem Einfahrt in die Ciaslat-Wiese ist er zu spät dran, sodass die Linie in der Folge nicht passt. 2,54 Sekunden Rückstand bedeuten im Ziel die rote Laterne.
13:09
Andreas Sander (GER)
Jetzt heisst es Daumendrücken für Andreas Sander, der gestern mit Rang fünf sein bisher bestes Weltcupergebnis erzielte. Der obere Abschnitt liegt inzwischen komplett im Schatten. Daran allein liegt es aber nicht, dass der Deutsche im Gleiten relaitv viel Zeit verliert und bei den Zwischenzeiten nur auf Rang 20 liegt. Insgesamt fehlt ihm die Leichtigkeit, die er im gestrigen Super G noch zeigte. Im Ziel reicht es vorerst nur zu Rang 19.
13:07
Bostjan Kline (SLO)
Als letzter Starter der Topgruppe der besten 20 Abfahrer macht sich nun der Slowene ins Rennen. Er verliert im Gleitteil bereits fast eine Sekunde, weil er den ersten Übergang völlig verpatzt. Dies scheint ihm ein wenig den Zahn zu ziehen, denn er kommt auch in der Folge übrhaupt nicht ins Fahren. Im Ziel liegt er mit fast zwei Sekunden Rückstand nur auf dem 20. und damit letzten Platz.
13:06
Hannes Reichelt (AUT)
Reichelt ist oben solide unterwegs und wählt auch in den weiten Kurven eine gute Linie. Ihm fehlt allerdings der absolute Topspeed, wodurch er bei den Zwischenzeiten nicht ganz vorne dabei ist. Mit 0,89 Sekunden Rückstand liegt er nur auf Rang 13. Das zeigt einmal mehr, wie knapp es heute in diesem Weltklassefeld zugeht.
13:02
Erik Guay (CAN)
Nach Rang drei im gestrigen Super G läuft es heute zunächst nicht ganz so rund für den Kanadier. Zwar macht er sich bei Sprüngen extrem klein, der Rückstand beträgt zwischenzeitlich über eine Sekunde. Ab der Ciaslat-Wiese läuft es dann aber nahezu perfekt, und Guay schiebt sich bis ins Ziel noch auf 0,52 Sekunden an die Bestzeit heran. Das bedeutet aktuell Rang vier.
12:59
Guillermo Fayed (FRA)
Der Vorjahreszweite ist unterwegs und oben schneller als Svindal. Die vielen Wellen und Schläge ziehen ihm dann aber ein wenig den Zahn, sodass letztlich Rang sechs mit 0,69 Sekunden Rückstand zu Buche steht.
12:58
Johan Clarey (FRA)
Technisch ist das ordentlich, was der Franzose hier zeigt. Allerdings fehlt ihm das letzte Risiko, und das reicht in diesem Feld heute erstmals nur zu Platz 13, eine gute Sekunde hinter der Bestzeit.
12:56
Steven Nyman (USA)
Mr. Gröden zeigt auch heute, dass ihm diese Strecke liegt. Mit Vorsprung geht es in den Mittelteil, wo es ihn an den Kamelbuckeln dann aber völig verdreht und er eine gute halbe Sekunde hinter Svindal zurückfällt. Dank einer perfekten Fahrt in der Ciaslat-Wiese liegt er bei der nächsten Zwischenzeit aber schon wieder vorn und schiebt sich im Ziel auf Rang zwei, 0,37 Sekunden hinter der Spitze.
12:54
Matthias Mayer (AUT)
Den Österreicher verdreht es am Sprung total, aber bleibt im Kurs. Unten läuft der Ski dann nicht, sodass es letztlich mit 0,89 Sekunden Rückstand nur zu Rang zehn reicht. Nach seinem schweren Sturs vom Vorjahr wird er allerdings froh sein, heil im Ziel zu sein.
12:53
Adrien Théaux (FRA)
Der Franzose verliert im oberen Abschnitt viel Zeit. Ähnlich wie Jansrud macht er in der Ciaslatwiese enorm viel Zeit gut, nimmt dort die vielen Wellen spielerisch und geht quasi zeitgleich mit Svindal auf die letzten Meter. Auch er kann dort mit dem Norweger nicht ganz mithalten, hält den Zeitverlust aber im Rahmen und wird mit Rang zwei belohnt. Er freut sich - und das zurecht.
12:49
Romed Baumann (AUT)
Mit Romed Baumann geht nun der erste der elf Österreicher ins Rennen. Er beginnt stark, hält den Rückstand lange unter einer halben Sekunde. Auf den letzten Metern fehlt ihm dann aber ein wenig das Tempo, sodass er noch auf Rang vier zurückfällt.
12:46
Dominik Paris (ITA)
Nach Innerhofer und Fill geht mit Paris nun die letzte Hoffnung der Gastgeber ins Rennen. Oben ist er gut dabei, dann wird er am Sprung aber kurz ausgehoben und verliert dadurch viel Zeit. Unten passt es dann wieder besser, mehr als Platz zehn ist für ihn jedoch nicht mehr drin.
12:43
Aleksander Aamodt Kilde (NOR)
Der nächste Norweger ist unterwegs, und auch der beginnt stark: Oben knapp schneller als Svindal, hält er die Position in der Folge kompakt und bleibt in Schlagdistanz zu seinem führenden Teamkollegen. Mit knappen Rückstand kommt er aus der Ciaslat-Wiese und verliert dann nicht mehr allzu viel: das reicht für Platz zwei, eine Hunderstelsekunde vor Ganong. Da darf er sich zurecht freuen.
12:41
Peter Fill (ITA)
Der Lokalmatador, im Vorjahr Vieter, kommt heute nicht so gut zurecht. Ihm gelingt es nicht, Tempo über die Wellen aufzubauen und ist so chancenlos in Sachen Topergebnis. Am Ende beträgt sein Rückstand über eine Sekunde. Das hat er sich beim Heimrennen anders vorgestellt.
12:39
Christof Innerhofer (ITA)
Das Geburtstagskind des heutigen Tages hat am Sprung extrem hohen Luftstand und springt weit. Das ist nicht optimal. In den Kurven will er manchmal zu viel und kann die Bestzeit so nicht angreifen. Im Ziel reicht es knapp hinter Jansrud für Rang für Platz vier. Ein Geburtstagsständchen gibt es dennoch.
12:35
Kjetil Jansrud (NOR)
Der Sieger von gestern beginnt oben wie die Feuerwehr und geht mit leichtem Vorsprung aus dem oberen Abschnitt raus. Dort wählt er eine andere Linie als Svindal zuvor, verliert dadurch aber relativ viel Zeit. Nach einer perfekten Fahrt durch die Ciaslat-Wiese passt auf den letzten Metern das Tempo nicht, sodass er im Ziel sogar noch hinter Ganong zurückfällt und 'nur' Dritter ist.
12:32
Travis Ganong (USA)
Der erste US-Amerikaner kann mit der Fahrt von Svindal nicht ganz mithalten, fährt aber technisch sauber und schafft es so, sich zwischen Svindal und das Schweizer Paket zu schieben. Als Zweiter hat er aber bereits 0,58 Sekunden Rückstand.
12:30
Aksel Lund Svindal (NOR)
Der erste Topfavorit ist unterwegs und er zeit gleich einmal, dass sein Ausfall im gestrigen Super G nur ein kleiner Betriebsunfall war. Er lässt sich von den vielen Schlägen nicht aus dem Konzept bringen und liegt bereits bei den ersten Zwischenzeiten weit voran. Am Übergang in die Ciaslat-Wiese zu spät dran, verliert aber nur wenige Zehntelsekunden. Unten lässt er die Ski dann wieder perfekt laufen, sodass er mit 0,83 Sekunden Vorsprung die Spitze übernimmt. Das war eine Ansage!
12:28
Patrick Küng (SUI)
Auch der dritte Schweizer zeigt hier eine starke Fahrt. Oben beginnt er sehr gut und liegt knapp vor Feuz. Dann wird er mehrmal durchgeschüttelt, geht aber dennoch mit leichtem Vorsprung auf die letzten Meter. Am Ende reicht es für die Führung, zeitgleich mit Feuz.
12:24
Beat Feuz (SUI)
Im oberen Abschnitt, der noch komplett in der Sonne liegt, ist Feuz an seinem Teamkollegen dran und geht dann mit leichtem Vorsprung auf die berühmt-berüchtigte Ciaslat-Wiese. Dort nimmt er die Sprünge technisch sauber und hält die Ski dadurch gut auf Zug. Unten verliert er nichts mehr und geht mit 0,19 Sekunden in Führung.
12:21
Valentin Giraud Moine (FRA)
Der Französe gerät am zweiten Sprung kurz in Rücklage und braut ein paar Meter, um wieder in Position zu kommen. Dadurch liegt er bei den Zwischenzeiten knapp hinter Janka zurück. Auf den letzten Metern passt die Linie dann ebenfalls nicht, sodass er letztlich fast eine Sekunde Rückstand aufreisst.
12:19
Carlo Janka (SUI)
Los geht's mit Carlo Janka, der im Training gut zurecht kam und sich auch heute ordentlich verkauft. Die vielen Schläge machen ihm zwar zu schaffen, aber ihm gelingt es, die Position weitestgehend zu halten und setzt eine erste Richtzeit, die knapp schneller ist als die Bestzeit von Jansrud im zweiten Training.
12:15
Die Bedingungen
Viel Schnee liegt auf den Bergen im Grödner Tal nicht, die Veranstalter haben jedoch eine knüppelharte Piste aus Kunstschnee gezaubert, die den Athleten alles abverlangen wird. Die Sicht ist bei Temperaturen um -5°C und Sonnenschein grundsätzlich gut, durch die vielen Licht-Schatten-Spiele gilt es aber, von oben bis unten die Konzentration hoch zu halten.
12:14
Die Deutschen
Die deutsche Mannschaft schickt ein Quartett ins Rennen, dem durchaus gute Platzierungen zuzutrauen sind. Die grössten Hoffnungen ruhen auf Andreas Sander (Startnummer 21) und Josef Ferstl (32). Später folgt dann noch Youngster Thomas Dressen (52), der gestern mit Rang 17 überraschte. Klaus Brandner sollte eigentlich mit Startnummer 39 ins Rennen gehen, muss aber auf einen Start verzichten.
12:09
Die Österreicher
Das elfköpfige ÖSV-Team kann heute ein Erfolgserlebnis ziemlich gut gebrauchen, allerdings lief es in den letzten Abfahrten in Gröden alerdings nicht ganz optimal. Romed Baumann (Startnummer 12) erreichte 2010 als Zweiter den letzten Podestplatz. Neben ihn hoffen die Österreicher vor allem auf Matthias Mayer (14), Hannes Reichelt (19) und Max Franz (26). Die weiteren ÖSV-Starter heissen Otmar Striedinger (22), Klaus Kröll (23), Vincent Kriechmayr (29), Frederic Berthold (35), Christian Walder (37), Joachim Puchner (41) und Niklas Köck (61).
12:03
Die Schweizer
Das Schweizer Team hofft im Kampf um eine Topplatzierung vor allem auf das Trio Carlo Janka, Beat Feuz und Patrick Küng, die mit den Startnummern 1, 3 und 4 bereits ganz früh ins Rennen gehen. Die übrigen Eidgenossen folgen dann erst mit Startnummern jenseits der 30 und dürfen hoffen, noch in die Weltcupränge zu fahren: Ralph Weber (34), Mauro Caviezel (42), Niels Hintermann (44), Urs Kryenbühl (45) und Nils Mani (56).
11:58
Die Favoriten
Nach seinen Erfolgen in den beiden Rennen in Val d'Isere sowie im gestrigen Super G heisst der Gejagte heute einmal mehr Kjetil Jansrud. Im vergangenen Jahr wurde der Norweger hier hinter seinem ebenfalls zu den Favoriten zählendem Landsmann Aksel Lund Svindal und dem Franzosen Guillermo Fayed Dritter. Der letzte Gröden-Sieger, der nicht Svindal oder Jansrud hiess, war 2014 Steven Nyman. Dem US-Amerikaner liegt die Strecke in Gröden ganz besonders, sodass auch er heute zu beachten sein wird.
11:50
Herzlich Willkommen!
Hallo und Willkommen zur Abfahrt der Herren in Gröden. Insgesamt 64 Fahrer stehen auf der Startliste und werden ab 12:15 Uhr um den Tagessieg auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke "Saslong" kämpfen.

Weltcup Gesamt (Herren)

#NamePunkte
1ÖsterreichMarcel Hirscher1.599
2NorwegenKjetil Jansrud924
3NorwegenHenrik Kristoffersen903
4FrankreichAlexis Pinturault875
5DeutschlandFelix Neureuther790
6ItalienPeter Fill693
7NorwegenAleksander Aamodt Kilde668
8ItalienDominik Paris653
9ItalienManfred Mölgg580
10ÖsterreichHannes Reichelt556